Immanuel Diakonie GmbH (Holding)
Am Kleinen Wannsee 5
14109 Berlin
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Unternehmen

Von der Gründung bis 1948

Mit Beginn der Industrialisierung, dem raschen Bevölkerungswachstum und einer verstärkten Wanderung von dem Land in die Stadt, wurden für die Menschen neue Arbeits- und Lebensbedingungen in einer bisher nicht bekannten Weise geschaffen. In den Großstädten und Industriegebieten nahm die Zahl der Arbeiter ständig zu. Es entwickelten sich Arbeiterviertel, in denen die Familien auf engstem Raum in menschenunwürdigen Verhältnissen leben mussten. Immer mehr spaltete sich die Bevölkerung in zwei Gruppen, in wohlhabende Bürger und die auf Lohn angewiesenen Arbeiter. Die Unsicherheit der wirtschaftlichen Existenz für die Masse der Bevölkerung und die Zunahme der Lohnabhängigen wirkte für viele beängstigend. Auch Frauen und Kinder mussten in die Fabrik zur Arbeit gehen, da ein Lohn im Allgemeinen nicht ausreichte, um eine Familie zu ernähren.

Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts versuchten die Kirchen gegen Ausbeutung und Elend Abhilfe zu schaffen. Die bestehenden Zustände wurden kritisiert, Werke der Mission und Nächstenliebe entstanden. So wurden auch die sogenannten Rettungshäuser gegründet mit dem Ziel, Notleidenden zu helfen.

Aktuelles

Aktuelles aus den Bereichen

Suchtkrankenhilfe

20.07.16 20:55

30.10.2015 - 9. Fachtag Suchtkrankenhilfe

9. Fachtag im Sozialtherapeutischen Zentrum für suchtkranke Menschen in Schweina mit dem...


20.01.14 20:55

24.10.2014 - 8. Fachtag Suchtkrankenhilfe

8. Fachtag im Sozialtherapeutischen Zentrum für suchtkranke Menschen in Schweina mit dem Vorträgen...


19.01.14 03:14

23.03.2014 - Hofcafè auf dem Röthof

"Wochenende-Schönes-Wetter-Wandern?!" Es erwartet Sie voller Vorfreude das Team vom Hofcafè auf...


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Behindertenhilfe

Altenpflege

IMMANUEL - Unser Leitgedanke

Den Menschen als Ganzes sehen – mit Körper, Geist und Seele: diese Haltung entspricht unserem christlichen Menschenbild. Bei uns steht der Mensch in seiner Einmaligkeit an erster Stelle – gleich welcher Herkunft, Weltanschauung oder Lebensweise, wie alt oder jung, stark oder schwach, arm oder reich, gesund oder gesundheitlich beeinträchtigt. Und aus diesem christlichen Verständnis der Nächstenliebe entsteht die Kraft, die uns alle antreibt. Und weil „Gott mit uns ist“ (hebräisch: „Immanuel“), versuchen wir immer ein Stück mutiger zu sein.