Mit Beginn der Industrialisierung, dem raschen Bevölkerungswachstum und einer verstärkten Wanderung von dem Land in die Stadt, wurden für die Menschen neue Arbeits- und Lebensbedingungen in einer bisher nicht bekannten Weise geschaffen. In den Großstädten und Industriegebieten nahm die Zahl der Arbeiter ständig zu. Es entwickelten sich Arbeiterviertel, in denen die Familien auf engstem Raum in menschenunwürdigen Verhältnissen leben mussten. Immer mehr spaltete sich die Bevölkerung in zwei Gruppen, in wohlhabende Bürger und die auf Lohn angewiesenen Arbeiter. Die Unsicherheit der wirtschaftlichen Existenz für die Masse der Bevölkerung und die Zunahme der Lohnabhängigen wirkte für viele beängstigend. Auch Frauen und Kinder mussten in die Fabrik zur Arbeit gehen, da ein Lohn im Allgemeinen nicht ausreichte, um eine Familie zu ernähren.
Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts versuchten die Kirchen gegen Ausbeutung und Elend Abhilfe zu schaffen. Die bestehenden Zustände wurden kritisiert, Werke der Mission und Nächstenliebe entstanden. So wurden auch die sogenannten Rettungshäuser gegründet mit dem Ziel, Notleidenden zu helfen.
Besucher des Sozialtherapeutischen Zentrums in Schweina als Helfer zu Gast in Oberhof
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Am Freitag, dem 17. Februar 2012, veranstaltete das Kinderprojekt „Kunterbunt" in Mittelschmalkaden...
5. Fachtag im Sozialtherapeutischen Zentrum für suchtkranke Menschen mit dem Thema: "Haben Sie...
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Am 25. Oktober 2011 waren drei Schauspieler der "Convenant Players" zu Besuch in den Christlichen...
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Festveranstaltung zu 135 Jahre Christliche Wohnstätten Schmalkalden GmbH (CWS)